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Suchbegriff: Globale Handelsentwicklungen

Die staatliche chinesische Ölgesellschaft PetroChina verzichtet trotz der Genehmigung durch die USA auf den Kauf von venezolanischem Rohöl und begründet dies mit Bedenken hinsichtlich der Kontrolle durch die USA und nicht wettbewerbsfähigen Preisen. Die Preisnachlässe für venezolanisches Rohöl haben sich seit Maduros Sturz deutlich verringert, wodurch es im Vergleich zu anderen Schwerölsorten wie kanadischem Öl weniger attraktiv geworden ist. Dies stellt eine bedeutende Veränderung in der Dynamik des globalen Ölhandels dar, da China, zuvor Venezuelas größter Abnehmer, sich zurückhält, wieder einzusteigen.
Präsident Trump kündigte eine Erhöhung der Zölle auf südkoreanische Importe wie Autos, Holz und Medikamente von 15 % auf 25 % an und begründete dies damit, dass der südkoreanische Gesetzgeber ein zuvor vereinbartes Handelsabkommen nicht umgesetzt habe. Mit diesem Schritt setzt Trump auch in seiner zweiten Amtszeit auf Zölle als außenpolitisches Druckmittel, was bei Ökonomen Besorgnis auslöst und vor dem Obersten Gerichtshof rechtlich angefochten wird.
Präsident Donald Trump kündigte an, dass er die Zölle für Südkorea auf 25 % für verschiedene Waren wie Autos, Holz und pharmazeutische Produkte erhöhen werde, da Seoul das Handelsabkommen mit den USA aus dem letzten Jahr nicht verabschiedet habe. Die Entscheidung wurde über Truth Social bekannt gegeben und spiegelt die anhaltenden Handelsspannungen zwischen den beiden Nationen wider.
Die Rohstahlproduktion der USA übertraf 2025 erstmals seit 26 Jahren die Japans, wodurch die USA nach China und Indien zum drittgrößten Stahlproduzenten der Welt aufstiegen. Diese Verschiebung wurde durch die Zollpolitik der Trump-Ära und einen Boom beim Bau von KI-Rechenzentren vorangetrieben, während die japanische Stahlproduktion aufgrund billiger chinesischer Importe auf ein 56-Jahres-Tief fiel. Japanische Unternehmen wie Nippon Steel investieren Milliarden in US-Anlagen, um vom wachsenden Markt zu profitieren.
China hat den globalen Technologiefluss erfolgreich umgekehrt und sich von einem Technologieimporteur zu einem weltweit führenden Anbieter von Elektrofahrzeugen, Batterien, KI und anderen fortschrittlichen Technologien entwickelt. Westliche Unternehmen gehen nun Partnerschaften mit chinesischen Firmen ein und erwerben Lizenzen für deren Technologien, während geopolitische Spannungen entstehen, da China versucht, seinen technologischen Vorsprung durch Exportkontrollen und behördliche Aufsicht zu schützen.
Der Artikel behandelt fünf psychologische Fallstricke, die Anleger in volatilen Märkten vermeiden sollten: Recency-Effekt, Überbewusstsein, eigennützige Attribution, Rückblickverzerrung und Informationsüberflutung. Der Experte für Verhaltensökonomie Professor Olaf Stotz erklärt, wie diese kognitiven Verzerrungen zu schlechten Anlageentscheidungen führen. Der Artikel betont die Bedeutung von Diversifizierung, langfristiger Strategie und der Verwendung von ETFs, um emotionales Handeln zu vermeiden und rationale Anlageansätze während Marktvolatilität beizubehalten.
Die Europäische Union hat ein Gesetz verabschiedet, das die vollständige Einstellung der russischen Erdgasimporte bis Ende 2027 und die Einstellung der LNG-Importe bis Ende 2026 vorschreibt. Die Entscheidung setzte sich gegen den Widerstand Ungarns und der Slowakei durch, wobei Ungarn plant, vor dem Europäischen Gerichtshof dagegen vorzugehen. Mit diesem Schritt sollen die Einnahmequellen für Russlands Krieg gegen die Ukraine abgeschnitten werden, wobei der Anteil russischen Gases in der EU von über 40 % vor dem Krieg auf etwa 13 % im Jahr 2025 sinken soll. Bei Nichteinhaltung drohen Unternehmen Strafen in Höhe von bis zu 3,5 % ihres weltweiten Umsatzes.
Der ifo-Geschäftsklimaindex zeigt, dass die Stimmung der deutschen Unternehmen im Januar 2026 bei 87,6 Punkten stagniert und sich gegenüber Dezember nicht verbessert hat. Der Grönland-Konflikt und die Zollandrohungen der USA trugen zur Unsicherheit bei, während die Unternehmen über Auftragsmangel und Enttäuschung über die Reformen der Regierung berichten. Einige Branchen wie Handel und Industrie verzeichneten zwar leichte Verbesserungen, doch insgesamt startete die deutsche Wirtschaft laut ifo-Präsident Clemens Fuest ohne Schwung in das Jahr 2026.
Eine Analyse der geopolitischen Zollandrohungen von Donald Trump zeigt ein Muster leerer Ultimaten, die wenig bewirken. Beispiele für gescheiterte Drohungen gegen mehrere Länder, darunter Kanada, die BRICS-Staaten und europäische Länder, deuten darauf hin, dass seine geopolitische Zollstrategie unwirksam ist und oft zu Rückziehern führt.
Schweizer Aktien dürften leicht höher eröffnen, da die Anleger ihren Optimismus hinsichtlich der bevorstehenden Gewinne von Technologieunternehmen mit ihren Bedenken über neue US-Zölle auf Südkorea abwägen. Wichtige Indizes wie der SMI, der Dow Jones und der Nasdaq verzeichneten Gewinne, während die Gold- und Silberpreise stiegen, da die Anleger sichere Häfen suchten. Zwölf Schweizer Unternehmen erhielten von großen Banken neue Kurszielaktualisierungen, wobei die Stimmung gemischt war. Die Aufmerksamkeit richtet sich weiterhin auf die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und die wichtigen Quartalsergebnisse von Technologiegiganten wie Apple, Microsoft, Tesla und Meta.

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